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Er verstörte nicht wenige Fans mit "Stunde Null" - in weiten
Teilen musikalische Grundlagenforschung: atonal, klangverliebt, nicht
dance-floor kompatibel. Nach "Stunde Null" erschien "14
Pieces". Dieses Mal enttäuschte er diejenigen, die ihn auf dem
reinen Weg der Experimentalmusik vermuteten: ein Album voll warmer
Melodien und sanfter, aber fordernder Rhythmik. Mit "Kinetik"
nähert er sich wieder dem Dancefloor. Wie so oft: Wenn man glaubt,
ihn in ein Schublädchen packen zu können, ist er schon
weitergezogen.
Wendelin Niedlich in: Hamburger Abendblatt v. 3.2.96

Nachdem Cosmic's letzte Releases teilweise eher abstrakt und für
manche Techno-Ohren wohl zu experimentell waren, versucht die neue
Platte, diese innovative Energie auch auf den Dancefloor zu
übertragen. Die CD macht diese Entwicklung mehr als deutlich, indem
Dich die Kraft der Musik von Titel zu Titel stärker in Richtung
Tanzflur treibt.
D-Weird in: Raveline 3/96

Dies ist der Cosmic, den ich vermißt habe, wir knüpfen an
alte Erfolge an! Wunderschöne klare Sounds, Flächen, eben der
alte Cosmic-Style. Mehr will ich nicht verraten, laßt Euch
überraschen !!!!
Dolphin in: Raveline 3/96

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